Konfliktmanagement-1
Konfliktmanagement-1: Konfliktursachen
1. Einführung
Überall, wo Menschen Ziele verfolgen, besteht die Möglichkeit, dass sie in Konfliktsituationen geraten. Diese Konflikte sind unterschiedlich geprägt. Dabei unterscheidet man interne Konflikte, also nicht außerhalb des Menschen getragen und externe Konflikte, also in Verbindung mit anderen Menschen. Für beide Arten der Konflikte hat der Mensch in seiner Entwicklung, sowohl in seiner persönlichen als auch im Laufe der Evolution, Strategien entwickelt, damit umzugehen. In vielen Situationen ist ein einfaches ’Nicht schnacken, Holz hacken’ nicht angebracht. Deswegen wurden im Laufe der Zeit in der Konfliktforschung Methoden des Konfliktmanagements entwickelt, die vor allem im beruflichen, aber auch im privaten Leben zum Einsatz kommen können. In der Psychologie bzw. in den Sozialwissenschaften allgemein spricht man dann von einem Konflikt, wenn zwei – meist soziale – Elemente gleichzeitig gegensätzlich oder unvereinbar sind. Ein Konflikt kann sich auf einzelne Personen beschränken, sogenannte intrapersonelle Konflikte, aber auch auf mehrere Menschen, das heißt interpersonelle Konflikte oder ganze Organisationssysteme (organisatorische Konflikte). Konflikte sind Störungen, die den Handlungsablauf unterbrechen und belastend wirken. Konflikte haben die Tendenz zu eskalieren, das heißt sie weiten sich aus und nehmen an Intensität zu. Konflikte werden als Störung des ’normalen’ Lebens empfunden und halten von einem gewohnten Handlungsablauf ab.
Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit man von einem Konflikt sprechen kann:
· mindestens zwei Parteien vorhanden (dies kann auch nur eine Person sein = intrapersoneller Konflikt);
· gemeinsames Konfliktfeld vorhanden;
· unterschiedliche Handlungsabsichten;
· Vorhandensein von Gefühlen (hierbei spielen nur die negativen Gefühle ’Angst’ und ’Wut’ eine Rolle, sie dienen im Konflikt als Antriebselement);
· gegenseitige Beeinflussungsversuche (auch über Dritte, also indirekt).
Konflikte unterscheiden sich von Problemen vor allem dadurch, dass sich die Parteien in der Bewältigung der Situation uneins sind und dabei negative Gefühle entwickeln. Da die Gefühle einen starken Handlungsantrieb verursachen, ist die Aktionsbereitschaft in Konflikten sehr hoch. Konflikte müssen aber klar von Pannen abgegrenzt werden, denn Pannen sind kontroversiell zu von unserer Logik getroffenen Entscheidungen, die negativen Konsequenzen nach sich ziehen (zum Beispiel jemand rechtzeitig eine Rechnung zu bezahlen und wird darum mit Mahnkosten belastet).
Man kann Konflikte nach verschiedenen Gesichtspunkten kategorisieren. Zweckmäßig ist, sich zu überlegen, wie viele Personen betroffen sind und in welchem Umfeld sich der Konflikt abspielt. Wichtig ist auch, dass man sich fragt, ob man es mit ’schwelenden Konflikten’ zu tun hat, die sich unter der Oberfläche und oft nach ganz eigenen Regeln weiterfressen. Das Gegenstück wäre der ’offene Konflikt’, der im negativen Fall in einen hitzigen Kampf ausartet und im positiven Fall in eine Diskussion mündet, die zu einer gemeinsamen Problemlösung führt. Auch gibt es ’spontane Konflikte’, die auch in der Öffentlichkeit unter wildfremden Personen ausbrechen können.
Es ist möglich, dass eine Situation von einer Partei durchaus als Konflikt wahrgenommen wird, während es für die andere eine unproblematische Situation darstellt, weil sie zum Beispiel schon häufig erlebt wurde und die Partei demnach darauf konditioniert ist, bestimmte Vorgehensweisen anzuwenden.
Die Ursachenforschung von Konflikten und das Erarbeiten möglicher Lösungswege sind die Arbeitsgebiete der Konfliktforschung. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen von Konflikten begrenzen zu können. Dabei dürfen die Funktionen eines Konflikts nicht außer Acht gelassen werden, denn ein Konflikt kann durch seine mögliche Extremsituation auch der Auslöser dafür sein, innovative Lösungsmöglichkeiten hervorzubringen.
Konflikte in der Wirtschaft finden sich zwischen Management und Betriebsrat, Niederlassung und Zentrale, sowie zwischen Unternehmen und Politik oder Kunden. Auch innerbetrieblichet Konflikte in an einem Arbeitsergebnis beteiligten Gruppen sind häufig anzutreffen, so in etwa und gerade im Verlauf eines Projektes, da es dort zu teilweise einmaligen Situationen kommen kann und zu Konstellationen der Teilnehmer, die im alltäglichen Geschäft anders aussehen.
2. Konfliktsignale
Im Ergebnis einer Befragung von Führungskräften aus Wirtschaft und Verwaltung wurden folgende typische Konfliktsignale genannt:
· Agressivität und Feindseligkeit: verbale Attacken, absichtliche Fehler, böse Blicke;
· Desinteresse: Abschalten, Dienst nach Vorschrift;
· Ablehnung und Widerstand: ständiger verbaler und nonverbaler Widerspruch, geringe Ansprechbarkeit;
· Uneinsichtigkeit und Sturheit: rigides und rechthaberisches Verhalten, kaum Änderungsbereitschaft;
· Flucht: Vermeiden von Kontakten, Ausweichverhalten;
· Überkonformität: überangepasstes Verhalten, falsche Freundlichkeit.
3. Konfliktursachen
Ursachen für Konflikte sind in unterschiedlichen Bereichen angesiedelt. Es ist darüber hinaus möglich, dass ein Konflikt multi-kausal ist. Dies kann in unterschiedlichen inhaltlichen, verfahrensbezogenen und psychologischen Interessen der Beteiligten liegen. Von der Hand zu weisen sind auch solche Ursachen nicht, die die Kommunikation betreffen, also speziell Informationsdefizite, Fehlinformation, unterschiedliche Interpretationen und Gewichtungen.
Gerade die zuletzt genannten Ursachen können auf unterschiedliche Wahrnehmung oder Erfahrung beruhen. Vielfach sind differierende übergeordnete Sichtweisen, Werte und Normen der Grund für Konflikte. Ein weiterer Punkt ist die Störung der Beziehungsebene zwischen den Beteiligten durch starke Emotionen, Vorurteile oder stereotypes Verhalten. Das kann eng mit den Informationsdefiziten gekoppelt sein. Nicht zuletzt sind Ursachen in einer ungesichterten administrativen Struktur zu suchen, etwa Ablauf und Kontrolle betreffend, aber auch Machtverteilung und logische Faktoren bis hin zu Zeitressourcen.
Prof. C.J.M. Beniers
NL Zoetermeer
01-11-2010
© Copyright 2010
Über Professor C.J.M. Beniers
Prof. C.J.M. Beniers ist ein bekannter Fachmann auf dem Gebiet von modernen und internationalen Kommunikationstechniken und Entwickler vom Sechs-Komponenten-Modell. Damit können Firmen, Institutionen und Politiker mit Gesprächspartnern aus aller Welt erfolgreich kommunizieren und verhandeln. Seine Karriere begann als internationaler Manager bei Philips N.V. Später promovierte er als Professor und hat mittlerweile mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager und Management Trainer. Dadurch kennt er beide Seiten, die Theorie und die Praxis, sehr genau. Als Kommunikationsexperte veranstaltet er wissenschaftliche Forschungen im interkulturellen Bereich. Die interessanten Ergebnisse dieser Forschungen sind in seinen E-Büchern nachzulesen, wie z.B. “Bridging The Cultural Gap”. Hier lernen moderne Manager sich erfolgreich auf Geschäfte mit Leuten aus Fremdkulturen vorzubereiten. Unter anderem werden aktuelle Themen wie Verhandlungen in Krisenzeiten, interkulturelle Barrieren, landesspezifische Kommunikationstechniken, persönliche kulturbedingte Wertesysteme und Missverständnisse behandelt und plausibel erklärt.*
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Kulturelle Unterschiede in der europäischen Fernsehwerbung (6)
a. Die Spotkultur Großbritanniens
Großbritannien ist neben Frankreich die Nation, in der die anspruchsvollsten Werbespots produziert werden. Schon 1985 lag das Niveau der britischen Spots weit über dem der restlichen europäischen Länder.
Ein Erfolgsrezept dafür könnte in der Durchsetzung folgender Annahmen liegen:
· alles kann Mittel einer Inszenierung werden; von der normalen Alltagssituation bis zur Weltgeschichte, vom harmlosen Spaß bis zu ironisch gebrochener Brutalität, Grausamkeit oder Tod
· jede Bühne ist ein Platz von Bedeutung; die umwertbaren Filmorte ebenso wie das
scheinbar alltägliche menschliche Gesicht, auf dem die kleinste Regung vor der Kamera zur katastrophalen Verwerfung einer Landschaft gemacht werden kann.
· nichts ist einsinnig, alles ist vieldeutig; Humor und Ironie durchdringen, entlarven un
lösen soziale Erstarrungen.
Die Werbemacher Großbritanniens sind vor allem bestrebt, hohe Diskurs- und Sympraxiswerte zu erreichen, wobei das Hauptaugenmerk nicht wie in Frankreich auf dem Diskurs liegt, sondern auf der Sympraxis.
Von Anfang an wird der britische Empfänger nicht als gutgläubiger Unwissender betrachtet. Es muss ihm nicht zig mal vor Augen geführt werden, wie gut und besonders ein Produkt ist, und dass ohne dem sein Leben nur halb so erfüllt wäre. Kompetenz und Urteilsvermögen sind Eigenschaften, bei denen man voraussetzt, dass sie jedem Adressaten in Großbritannien inne wohnen.
Die Ausstrahlung der britischen Spots erfolgt nicht in Werbeblöcken, sondern in oder an Sendungen gelagert. Die wenigen Sendetermine der Werbespots bewirken, dass ihnen die Empfänger entgegenfiebern. Aus diesem Grund sendet man einige Zeit bevor ein solcher Spot offiziell im Fernsehen ausgestrahlt wird, einen sogenannten Preview. Ein neutraler Sprecher kündigt den bald zu sehenden Spot an. Weiterhin erklärt jener weshalb der Spot produziert wurde, welche Ziele mit ihm verfolgt werden und zeigt den Zuschauern einen kurzen Ausschnitt. Der Preview ist ebenfalls dazu gedacht, den Empfängern die Sendedaten mitzuteilen.
Die britische Werbung weist noch andere Besonderheiten auf.
Einzig und allein in Großbritannien wagen es die Werbemacher, nicht nur die Helden des Alltags, die Sieger oder ein schwer erkämpftes unter Triumph erreichtes Ziel zu präsentieren. Vielleicht liegt es an dem schwarzen britischen Humor, dass gerade das Gegenteilige und Negative gesucht wird. Die Mittel Karikatur, Parodie, Entlarvung und Aggressivität dienen dazu, das Bejahende und Vollkommene herabzusetzen und umzubewerten. Übermenschliches, Übergroßes gibt es nicht. Da der britische Zuschauer als kompetent erachtet wird, kann es passieren, dass er sich auch mit dem Bösem, dem Ängstigendem und sogar mit Horrorvisionen auseinandersetzen muss. Es wird angenommen, dass er sich von dem Gezeigten distanzieren kann und in der Lage ist, das Dargestellte zu verstehen und zu verarbeiten.
Auffällig ist ebenfalls, dass oftmals besonders lange Spots durch sehr viele Schnitte unterbrochen sind. Infolgedessen wird die geschilderte Handlung nicht selten hektisch und schwer verständlich. Die verfolgte Absicht der Werber ist ein vom Empfänger gewolltes mehrmaliges Anschauen des Spots und eine damit verstärkte freiwillige Eigenleistung. Erst mit dem unaufgeforderten, selbstverständlichen Zutun des Zuschauers kann der Werbespot zu einem wirklich spannungsreichen Erl ebnis werden.
b. Auswertung
Im Durchschnitt weisen die britischen Werbespots von Beginn an ein sehr hohes Niveau auf. In dem Zeitraum von 1987 bis 1988 stockte allerdings die qualitative Entwicklung. Diese Stagnation war das Resultat einer an kontinentaleuropäischen Normen orientierten quantitativen Neuordnung der Werbung. Während vor 1987 speziell Gebrauchsgüter des gehobenen Bedarfs beworben wurden, kam es nach 1988 zu einer Gleichverteilung der Werbung zwischen Gebrauchs- und Verbrauchsgüter.
Daran ist das deutliche Interesse Großbritanniens an Europa-Spots zu erkennen.
c. Rechtliche Vorschriften zur Werbung für bestimmte Produkte
Vergleichende Werbung ist in Großbritannien im Gegensatz zu der BRD und zu Frankreich gestattet, solange der Vergleich beweisbare Fakten enthält und nicht verunglimpfend wirkt. Verbote bestehen für politische Werbung und Werbung für Heiratsvermittler, Beerdigungsinstitute und bestimmte Formen von Vermögensanlagen. Alkoholika unterliegen einer freiwilligen Selbstbeschränkung. Derartige Werbespots dürfen erst ab 21 Uhr gesendet werden. Für Spirituosen gilt auf Grund der freiwilligen Selbstbeschränkung ein generelles Sendeverbot. Werbung für Zigaretten ist ebenfalls unzulässig. Dagegen sind Spots, die Zigarren bewerben ab 21 Uhr erlaubt. Eine freiwillige Selbstkontrolle besteht für sämtliche Pharmazeutika.
d. Ein ausgesuchter Spot
Wild at Heart (64 Sekunden)
ieser aus Großbritannien stammende Spot wurde vom Lützer‘s Int‘l Archive (TV Commercials world-wide) in die Sammlung I/95 aufgenommen.
Wie bei dem ausgesuchten französischen Werbespot wird auch hier von einer musikalischen Untermalung abgesehen. Dennoch vollendet eine tadellose Geräuschkulisse den außergewöhnlichen Spot.
Der Spot beginnt mit der Einblendung eines Mannes, der es sich in einem Sessel bequem macht, ein Buch aufschlägt und anfängt zu lesen. Die Kamera hält für kurze Zeit auf den Text des Buches. Zwei Wörter springen dem Zuschauer ins Auge: “police officer”. Leider wird der Mann nach kurzer Zeit durch einen heftigen Streit in der Wohnung über ihm gestört. Er greift entschlossen zum Telefon und wählt eine Nummer. Die Polizei?
Es folgt ein Schnitt zu dem streitenden Pärchen. Die Beiden brüllen sich an, werfen mit Gegenständen und werden sogar handgreiflich, währenddessen der Mann unter ihnen ungeduldig wartet. Plötzlich ertönt die Klingel. Die Frau öffnet. Vor ihr steht ein Bote mit einem riesigen Blumenstrauß. Auf dem erstaunten Gesicht der Frau formt sich ein Lächeln.
Schnitt zurück zu dem einzelnen Mann. Er vertieft sich abermals in sein Buch. Jedoch ohne großen Erfolg. Diesmal lässt ihn ein anderes Geräusch aufhorchen – das rhythmische Quietschen eines Bettes …Am Ende wird die Firma des Blumenservices mit der entsprechenden Telefonnummer eingeblendet, immer noch begleitet von dem eindeutigen Geräusch.
Die Machart des beschriebenen Spots ist typisch für die Engländer. Ein Quentchen schwarzer Humor fehlt fast nie.
Die mimetische Einstufung lautet kulturvoll. Kein langweiliger Präsentator zeigt irgend etwas vor. Das Produkt wird als des Rätsels Lösung auf ungewöhnliche Art und Weise in die laufende Geschichte eingebaut. Blumen sind nicht mehr nur Blumen. Sie bringen Liebe, Freude und Versöhnung. Da der gesamte Kontext des Spot eindeutig gestaltet wurde, ist es ebenfalls nicht notwendig, das Produkt öfter in Erscheinung treten zu lassen.
Diskursiv befindet sich der Spot zwischen der 3. und der 4. Stufe. Genau plazierte Schnitte bestimmen den zeitlichen Ablauf des Geschehens. Unnötige Bilder, die den Zuschauer langweilen könnten, sind nicht vorhanden. Kamera und Zoom bleiben in ständiger Bewegung, um die wesentlichsten Momente des Spots, gekonnt in Szene zu setzen. Die wohl wichtigsten diskursiven Mittel sind allerdings die Geräusche des Streits und des quietschenden Bettes.
Völlig gegensätzlich werden doch beide gleichermaßen hervorgehoben. Vor allem haben sie die gleiche Wirkung – der Mann wird vom Lesen abgehalten.
Auch in der Sympraxis lässt sich der Spot zwischen der 3. und der 4. Stufe einordnen. Ohne selbständig mitzudenken, würde der Empfänger den Spot wohl nicht verstehen. Der Zuschauer vermutet von Anfang an, der Mann habe die Polizei gerufen. Er wartet gespannt, was mit dem Pärchen geschieht. Um so größer ist die Ver wunderung und Überraschung, als es sich gar nicht um die Polizei handelt. Der Aha-Effekt setzt ein: “Ach so, Blumen, damit sich die zwei vertragen! “. Erklingt dann das quietschende Geräusch des Bettes ist der Zuschauer zunächst verwirrt, bis er sich, die Pointe verstehend, lachend an den Kopf greift.
Während des gesamten Spots wird der Empfänger, ohne es richtig zu bemerken, in Anspruch genommen. Er muss sehen, hören und verarbeiten, um dem schwarzen britischen Humor zuvorzukommen, damit er am Ende nicht selbst der Dumme ist.
Mit einem Spotwert von 11 bis 12 zählt dieser Spot zu den besten Europas.
Webseite: www.beniers-consultancy.comfile:///Users/corneliusbeniers/Documents/!!!EUROSPOTS%20–%20Werbung%20im%20europaischen%20Kulturkreis.html
Prof. C.J.M. Beniers
NL Zoetermeer
31-08-2009
© Copyright 2009
Über Professor C.J.M. Beniers
Prof. C.J.M. Beniers ist ein bekannter Fachmann auf dem Gebiet von modernen und internationalen Kommunikationstechniken und Entwickler vom Sechs-Komponenten-Modell. Damit können Firmen, Institutionen und Politiker mit Gesprächspartnern aus aller Welt erfolgreich kommunizieren und verhandeln. Seine Karriere begann als internationaler Manager bei Philips N.V. Später promovierte er als Professor und hat mittlerweile mehr als 35 Jahre Erfahrung als Manager und Management Trainer. Dadurch kennt er beide Seiten, die Theorie und die Praxis, sehr genau. Als Kommunikationsexperte veranstaltet er wissenschaftliche Forschungen im interkulturellen Bereich. Die interessanten Ergebnisse dieser Forschungen sind in seinen E-Büchern nachzulesen, wie z.B. “Bridging The Cultural Gap”. Hier lernen moderne Manager sich erfolgreich auf Geschäfte mit Leuten aus Fremdkulturen vorzubereiten. Unter anderem werden aktuelle Themen wie Verhandlungen in Krisenzeiten, interkulturelle Barrieren, landesspezifische Kommunikationstechniken, persönliche kulturbedingte Wertesysteme und Missverständnisse behandelt und plausibel erklärt.
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